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Fassadenbeleuchtung
Eine beleuchtete Fassade wertet jedes Gebäude auf. Bei Dunkelheit definiert das Licht die Konturen des Hauses, hebt architektonische Details hervor und sorgt gleichzeitig für Sicherheit im Eingangsbereich. Mit LED Streifen lässt sich Fassadenbeleuchtung realisieren, die unsichtbar in die Gebäudestruktur integriert ist und blendfrei arbeitet. Kein klobiger Fassadenstrahler, kein sichtbares Leuchtmittel, nur saubere Lichtlinien, die der Architektur folgen. Voraussetzung ist die richtige Schutzart, eine wetterfeste Montage und ein geschütztes Netzteil.
Auf dieser Seite findest du die vier wichtigsten Einsatzbereiche für LED Streifen an der Fassade und die passenden Produkte dazu. Von der dezenten Konturenbeleuchtung an der Dachkante bis zur sensorgesteuerten Eingangsbeleuchtung mit Bewegungsmelder.
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Fassadenbeleuchtung mit LED Streifen - Planung, Wetterschutz und Installation
Die Fassade ist die Visitenkarte eines Gebäudes, und Licht bestimmt maßgeblich, wie sie bei Dunkelheit wahrgenommen wird. Klassische Fassadenstrahler beleuchten die Wand von unten mit einem Lichtkegel, der nach oben breiter wird und oft ungleichmäßig wirkt. LED Streifen lösen das anders: Sie erzeugen durchgehende, gleichmäßige Lichtlinien, die sich unsichtbar in die Gebäudestruktur integrieren lassen. Keine klobigen Leuchtkörper an der Wand, keine sichtbaren Kabel, nur saubere Konturen aus Licht. Im Vergleich zu klassischen Fassadenstrahlern verbrauchen LED Streifen zudem weniger Strom, blenden nicht in die Nachbarschaft und lassen sich stufenlos dimmen. Die Herausforderung liegt in der dauerhaften Wetterfestigkeit, denn die Fassadenbeleuchtung ist 365 Tage im Jahr Regen, Sonne, Frost und Wind ausgesetzt.
Schutzart und Witterungsbeständigkeit an der Fassade
Für die Fassadenbeleuchtung ist IP67 der Standard. Die Streifen sind in einem Silikonschlauch eingegossen und halten Regen, Schnee, Hitze und Frost dauerhaft stand. IP65 reicht nur in geschützten Bereichen, zum Beispiel unter einem tiefen Dachüberstand oder in einer überdachten Eingangsnische. IP68 kommt an der Fassade selten zum Einsatz, kann aber bei bodennahen Installationen sinnvoll sein, wo Spritzwasser und stehendes Wasser auftreten.
Neben der Schutzart ist UV Beständigkeit ein Thema. Die Silikonbeschichtung der Streifen ist von Haus aus UV beständig. Ein Aluminiumprofil schützt den Streifen zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung und verlängert die Lebensdauer. Geschlossene Endkappen verhindern das Eindringen von Wasser und Insekten in das Profil.
Lichtkonzept an der Fassade: indirekt, Kontur oder Akzent
Drei grundlegende Beleuchtungsansätze lassen sich an der Fassade umsetzen, einzeln oder in Kombination. Die indirekte Beleuchtung strahlt die Fassadenfläche flächig an und erzeugt einen gleichmäßigen Lichtschein. Die Konturenbeleuchtung zeichnet die Gebäudelinien nach und betont die Architektur. Die Akzentbeleuchtung hebt einzelne Elemente hervor und setzt gezielte Blickfänge. Ausführliche Grundlagen zur Technik hinter indirekter Beleuchtung findest du in unserer Themenwelt Indirekte Beleuchtung.
Die Wahl der Farbtemperatur beeinflusst die Wirkung erheblich. Warmweiß mit 2700 K erzeugt einen wohnlichen, einladenden Eindruck und passt besonders gut zu Putzfassaden, Holzverkleidungen und Naturstein. Neutralweiß mit 4000 K wirkt moderner und sachlicher und eignet sich für Gewerbefassaden und zeitgenössische Architektur. Farbige Fassadenbeleuchtung mit RGB Streifen setzt Akzente bei besonderen Anlässen, sollte im Alltag aber sparsam eingesetzt werden, um die Nachbarn nicht zu stören. RGBW Streifen bieten den besten Kompromiss: sauberes Warmweiß für den Alltag und Farboptionen für besondere Anlässe in einem Streifen.
Netzteile und Verkabelung an der Fassade
Das LED Netzteil wird geschützt im Innenraum, in einem Verteilerschrank oder zentral im Sicherungskasten platziert. Hutschienen Netzteile eignen sich für die zentrale Versorgung mehrerer Fassadenzonen über fest verlegte Leitungen. Die 24V Leitung wird durch die Fassade nach außen geführt, die Durchführung muss wasserdicht verschlossen werden.
Alle Verbindungen und Kabelübergänge im Freien gehören in IP geschützte Verteilerdosen. Schnellverbinder und Klemmen machen die Verbindungen lötfrei. Bei 24V LED Streifen sollte in der Regel alle 7 bis 8 Meter neu eingespeist werden, was bei umlaufender Fassadenbeleuchtung durchaus relevant wird.
Montageplanung: Profile und Befestigung an der Fassade
Die Profilauswahl hängt vom Fassadenmaterial und der Montageart ab. Auf Putzfassaden eignen sich Aufbauprofile, die mit Dübeln und Schrauben befestigt werden. Auf Holzfassaden können Profile direkt verschraubt werden. An Metallfassaden und Glasfronten kommen Montagekleber und spezielle Halteklammern zum Einsatz.
Für Fensterlaubungen und Mauervorsprünge eignen sich schmale Einbauprofile, die bündig in eine Fuge oder einen Spalt eingelassen werden. An Dachkanten und Trauflinien werden Profile mit der Abdeckung nach unten montiert, damit kein Wasser in das Profil eindringen kann. Alle Profilenden werden mit wasserdichten Endkappen verschlossen.
Steuerung und Automatisierung
Die Fassadenbeleuchtung profitiert besonders von Automatisierung. Ein Dämmerungssensor oder eine Smart Home Steuerung über Zigbee oder Matter schaltet die Beleuchtung bei Sonnenuntergang automatisch ein und zu einer festgelegten Uhrzeit wieder aus. Der Eingangsbereich wird zusätzlich per Bewegungssensor gesteuert. Per Wandpanel im Flur oder per Fernbedienung lässt sich die Fassadenbeleuchtung auch manuell steuern.
Fassadenbeleuchtung und angrenzende Bereiche
Die Fassadenbeleuchtung steht selten allein. Sie bildet mit der Gartenbeleuchtung an Wegen und Mauern, der Terrassenbeleuchtung im Außensitzbereich und der Treppenbeleuchtung am Eingang ein zusammenhängendes Außenbeleuchtungskonzept. Die Farbtemperatur und der Dimmpegel sollten über alle Bereiche hinweg abgestimmt sein, damit ein harmonischer Gesamteindruck entsteht.
Wenn du Unterstützung bei der Planung deiner Fassadenbeleuchtung brauchst, berät unser Fachteam dich gerne. Telefonisch, per E-Mail oder über WhatsApp.
FAQs
- Indirekte Beleuchtung: strahlt die Fassadenfläche flächig an, erzeugt einen gleichmäßigen Lichtschein
- Konturenbeleuchtung: zeichnet die Gebäudelinien nach (Dachkante, Sockel, Fensterrahmen)
- Akzentbeleuchtung: hebt einzelne Elemente hervor (Erker, Säulen, Eingangsnische)
Alle drei lassen sich kombinieren und über separate Controller unabhängig steuern. Die Kombination aus dezenter Konturenbeleuchtung im Dauerbetrieb und sensorgesteuerter Akzentbeleuchtung am Eingang ist eine der beliebtesten Konfigurationen.
Ja. Per Dämmerungsautomatik oder Smart Home schaltet sich die Beleuchtung bei Sonnenuntergang ein und zu einer festgelegten Uhrzeit aus. Der Eingangsbereich wird zusätzlich per Bewegungssensor aktiviert. Per App lassen sich Szenen speichern:
- "Alltag": Konturenbeleuchtung Warmweiß auf Dauerbetrieb, Eingang sensorgesteuert
- "Feiertag": Fassade farbig, volle Helligkeit
- "Nacht": nur Eingangsbeleuchtung sensorgesteuert, Rest aus